Geschichte des Feldbataillons Lauenburg, 1813 - 1815

Literatur:

Ohne Autor: Das Feldbataillon Lauenburg. Aus den Papieren eines Offiziers desselben. Einbeck, Druck und Verlag von H. Ehlers, 1863, 76S.

Ohne Autor: Exerzier Reglement für die leichte Infanterie der Königlich Großbritannischen deutschen Legion von 1813. Lüneburg, 1813

Beamisch, History of the King's German Legion. 2 Bände, North Ludlow, 1832 und 1837

Chronologische Geschichte oder Tagebuch vom deutschen Freiheitskriege, Berlin 1814, 1. Teil

Anteil der Deutschen Legion an den Befreiungskämpfen der Jahre 1813 - 1814 von Bernhard Schwertfeger

Geschichte der Königlich Deutschen Legion 18031816, Erster Band, Hannover und Leipzig 1907

Q1    o.A.: Das Feldbataillon Lauenburg. Aus den Papieren eines Offiziers desselben. Einbeck, Druck und Verlag von H. Ehlers, 1863. S. 3.

Q2   Feldbataillon Lauenburg, S. 4.

Q3   Feldbataillon Lauenburg, S. 5.

Q4   o.A.: Exerzier Reglement für die leichte Infanterie der Königlich Großbritannischen deutschen Legion. o.O., 1813

Q5   Feldbataillon Lauenburg, S. 10 und 11.
Vergleiche hierzu auch die bei Beamisch wiedergegebene Berichte der KGL Offiziere Dehnel und Müller in: North L. Beamish: History of the King's German Legion. 1837, Band II, 1837, S. 149ff.

Q6   Feldbataillon Lauenburg, S. 13.

Q7   Feldbataillon Lauenburg, S. 16.

Q8   Feldbataillon Lauenburg, S. 24.

Q9   Feldbataillon Lauenburg, S.36.

Q10   North Ludlow Beamish:
History of the King's German Legion, Band II. London, 1837, S. 213.

Q11   Es handelt sich um zwei britische 6-Pfünder. Die eine ist zu besichtigen im Artilleriemuseum von Varde (Jütland), die andere befindet sich im Zeughaus von Kopenhagen. Unklar ist, ob die Geschütze zur KGL Batterie gehörten oder zu einer der hannoverschen Batterien.

Q12   Feldbataillon Lauenburg, S. 59.

Q13   Feldbataillon Lauenburg, S.37.

Home    Seitenanfang    Geschichte

© 2010 - 2011 by Conny Zimmermann

Napoleonik e.V. // Feldbataillon Lauenburg